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Wochenende – Wettkampftag Samstag den 18.4.2015

1. Denzercuplauf in Unterkirnach

Sprich Rainer                               38:21   1. Pl. Gesamtwertung

Mamadou                           

Schweitzer Lars                            41:07   8.Pl. Gesamtwertung 

Butscheck                                     45:27   3Pl.Ak. M50

Schneider Thomas                        45:59   4.Pl.Ak. M50

Rothweiler Wolfram                       50:18   5.Pl.Ak. M50

Seiss Jürgen                                 50:18   

Rothmund Silke                             50:59   

Cernawski Julia                             53:25     2.Pl:Ak. W40

Bowe Claus                                   53:33     8.Pl.Ak. M55

Eckert Adolf                                1:00:27     6.Pl.Ak. M60

Mink Matthias                             1: 07:47    7. Pl.Ak. M50

 

Halbmarathon in Geislingen

Holzleitner Franz                        1:48:07     1.Pl.Ak. M65

 

 

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 Wochenende – Wettkampftage vom 11. und 12. April 2015

11.April   Deutsche Meisterschaft 100km in St.Leon

Franz Holzleitner      11:43:57    3.Pl.Ak.

 

12.April Marathon in Paris

Lars Schweizer    fantastischen Zeit von   2:57:07

 

12. April Bilstein Marathon

Sandra Schmid     4:27:xx

 


 

 

Sonntag, 29.03.2015

Freiburg  Marathon

Am Start für den Lauftreff  in der Kategorie:

Marathon:    Schweizer Lars als Pacemaker                    03:13:06

                       Heim Martin                                               04:45:52

                       Butscheck Helge                                        03:36:03

                       Schneider Thomas                                     03:40:49

 

Halbmarathon: 

                     Bauer Ariane                                               02:01:38

                     Bucher Rainer                                             01:46:27

 


 

Sonntag,15.03.2015

Trail  Petit Ballon

SCHWEITZER Lars                 4:49:40          33. in der Klasse SEM

HELLWEG Wilfried                   6:11:48         180. in der Klasse V1

LEHMANN Thomas                  8:24:47         165. in der Klasse V2

HOLZLEITNER Franz               7:29:32          26. in der Klasse  V3

 

Ein Ausschnitt vom Bericht vom Lars Schweitzer

Der Start erfolgt in der Stadtmitte von Rouffach auf einer Straße hinaus in die Weinberge. Lauf lockerem Einlaufen sortierten wir uns recht weit vorne ein und legten die Renntaktik fest. Ich Vollgas, Iwi und Lisa wollten zusammen angehen und Kathi an mir dran bleiben. Der Startschuss folgte etwas abrupt und schon heizte das Feld aus dem Ort heraus. Nach 3,5km mündet die Strecke in einen schmalen Trail. Ziel war es hier weit vorne zu sein um dem Stau zu entgehen. Anschließend folgte ein steiler Abschnitt durch die Weinberge. Das erste Mal verfalle ich ins Gehen. Ich will nicht zu viel Kraft an den Bergen kaputt machen, lieber in der Ebene und bergab Vollgas und die Zeit wieder rausholen. Bis hierher hat der Lauf nicht viel mit Trailrunning zu tun. Das ändert sich dann aber schlagartig. Auf einem wunderschönen Trail in der Morgensonne geht es am Hang immer sanft hinauf und hinab entlang. So fühlt sich Racing an und ich verfalle in den ersten Flow des Tages. Dieser wird erst an der ersten Verpflegungsstation bei km 10 wieder unterbrochen. 54:09 Stunden bis hier her. Ich fühle mich noch ganz gut. Trinke kurz einen Becher Iso, dazu ein Stückchen Schokolade und weiter gehts. Der Trail steigt hier weiter bergauf bevor man sich zu km 17 wieder den Berg hinabstürzt in Richtung Osenbach. Hier steht Herbert am Rand und schießt Fotos. Eigentlich wollte er auch laufen, verzichtete aber dann kurzfristig am Morgen wegen einer Erkältung.

Bergab kratze ich jeweils an den 4min/km. Vor lauter Tempo und Flow vergesse ich allerdings auch zu Trinken bzw. zu Essen. Bei km 17 wartet die nächste Verpflegung. Wieder nur einen Schluck Iso und eine Ecke Schoki und weiter geht es. Ab hier führt die Strecke noch 3 Kilometer recht flach in Richtung Wintzfelden, bevor es dann steil zum Petit Ballon hinauf geht. Der Anstieg startet mit einem wunderschönen Trail auf 400m ü.NN. Hier stehe ich plötzlich wie vor einer Wand. Der Akku ist leer. Ich habe mich zu sehr verausgabt und viel zu wenig auf meine Verpflegung geachtet. Ich muss in sehr langsames Gehen zurückschalten. Einer nach dem anderen überholt mich. Ich öffne ein Gel von Isostar und trinke dazu die halbe Flasche Iso. Langsam gehe ich weiter in der Hoffnung das entweder die Energie schnell einsetzt oder der Kopf zumindest denkt er hat wieder Energie. Am Ende des ersten steilen Stücks folgt ein relativ flacher Abschnitt und ich kann so langsam wieder Tempo aufbauen.

Auf dem zweiten Teil des steilen Anstiegs war die Kraft dann wieder da. Ich konnte fast durchgängig rennen und wieder einige Plätze zurückerobern. Von hinten näherte sich Kathi mit wiedermal saustarken Schritten den Berg hinauf, sodass ich sie in einer Kehre erstmals anfeuern konnte. Mein Plan war eigentlich sie zu mich aufschließen zu lassen und wir uns eventuell gemeinsam auf die Jagd nach Platz 1 zu machen. Auf 1180 Höhenmeter angekommen wähnte ich mich in Sicherheit den Gipfel erreicht zu haben. Unwissend das es aber 1272m sind bog ich um die Ecke und plötzlich stand er vor mir. Der Petit Ballon. Ein Grasweg führt hinauf und wie an einer Perlenkette reihen sich die Läufer auf. Ich habe Kraft und kann voll angreifen. Leider verliere ich dabei Kathi. Oben angekommen einen Gruß zur Maria Statue und ich stürze mich hinab in einen elend langen Downhill.

Erst über Gras, dann Schnee und schließlich über fiese spitze Steine lasse ich die Beine einfach nur fliegen. Ich kann auf Pamela aufschließen und mir ihr zusammen einige Kilometer nahe der 4 Minuten Marke abreißen. Die Oberschenkel brennen und sobald die Strecke kurz eben wird oder ansteigt fühlt sich mein Körper wie ein Schnellkochtopf der gleich explodiert. Ich bin komplett am Limit. All-In! Entweder geht das gut bis ins Ziel oder es haut mir komplett den Sender raus. Der Downhill ist leider recht unspektakulär auf Forstwegen und so bin ich Recht froh bei km 41 wieder an der Verpflegung in Osenbach anzukommen. Kurz davor steht wieder Herbert mit seiner Kamera.

Nur kurz einen Becher Iso und ein Stück Schokolade und weiter. Pamela ist ohne Verpflegung durchgerast und erstmal weg. Das nun folgende Stück ist leider recht öde auf einem Forstweg durch den Wald und kostet in der schon sehr warmem Mittagshitze einiges an Kampfkraft. Ich will aber kein bisschen an Tempo rausnehmen und kämpfe mich an einen Läufer nach dem anderen ran. Aus dem Wald heraus sehen wir das erste mal wieder Rouffach. Unseren Start und Zielort. Komplett ohne Kontrolle über mein Tempo löse ich die Bremse und lasse einfach laufen. Den kurzen Anstieg zur letzten Verpflegung bei km 48 drückte ich dabei einfach kurz weg und ohne mich zu bedienen in den letzten Downhill gestürzt. Durch die Weinberge noch etwas verhalten und dann auf der Teerstraße ein letztes Mal Vollgas. Die Sohle glühten quasi und der letzte Kilometer war bereits nach 3:51min/km zu Ende. Der schnellste des ganzen Rennens.

Völlig erschöpft aber glücklich und zufrieden mit meiner Leistung überquerte ich mit 4:49:40 Stunden die Ziellinie. Insgesamt Platz 55 von 1200 Startern auf der langen Distanz.

 

Jpeg

 

 


 

Der Lars kanns nicht lassen.

Jokertrail – Einfach mal den Joker ziehen! 1

23 Feb 2015   | Laufen

Genau 2 Wochen nach dem Hillymanjaro mit 72km stand auch schon wieder der nächste große Lauf auf dem Programm. Groß aber nur von den Kennzahlen her. 51km und nahezu 2000 positive Höhenmeter rund um Heidelberg durch den Odenwald. Die Veranstaltung selbst sehr familiär und sympathisch. Es war meine erste Teilnahme an einem Event von meldelaeufer.de aka Michael Frenz.

So trafen sich an einem traumhaften schon fast frühlingshaften Freitagabend 45 Trailbegeisterte und lauschten gespannt Michas Ausführungen über den Streckenzustand und die Begebenheiten vor Ort. Mit einem leckeren Abendessen verabschiedeten sich die meisten Teilnehmer recht früh ins Bett. Am nächsten Morgen war von diesem schönen Frühlingstag zuvor leider nicht mehr viel zu spüren. Es war zwar nicht sehr kalt geworden über Nacht, dafür nieselte es aber. Die Vorhersage war sogar eher noch schlechter. Da ich aber auf Tempo rennen wollte entschied ich mich für eine minimale Ausrüstung. Kurze Hose, Compressstulpen, langes Odlo und darüber ein Singlet. In den Rucksack Regenjacke, 0,5l Wasser und ein paar Riegel.
Punkt 7.30 Uhr schickte uns Micha auf die Strecke. Auch die 2 Vorjahressieger waren trotz in der Vorwoche gelaufene Brockenchallenge wieder am Start. Einen riesen Respekt an die beiden dafür! Vom Start an preschten auch beide wieder mit einem gewaltigen Tempo davon und ich versuchte mich zumindest ein Stück weit anzuschließen. Beschilderung gab es auf dieser Strecke keine, einzig ein GPS Track auf der Uhr bzw. Navigationsgerät sollte uns sicher wieder zurück nach Dossenheim führen. Bis zum ersten richtigen Anstieg in den Weinbergen konnte ich an den Jungs dran bleiben, war die Pace nahe am 4er Schnitt aber dennoch recht unvernünftig für den Zeitpunkt des Rennens. Bis wir bei km 4,5 den Mühlbach querten konnte ich die zwei auf Sichtweite halten. Doch beim darauf folgenden Aufstieg zum Heiligenberg musste ich beide ziehen lassen. Mit riesen Schritten nährte sich aber auch Kathi schon von hinten und in Ihrem Schlepptau Matthias. Beide super drauf und ich beschloss mich den beiden anzuschließen.

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Als dieser erste Berg erreicht war stürzten wir uns hinab nach Heidelberg. Die Pflastersteine waren jedoch dermaßen rutschig und meine Speedcross, trotz noch gutem Profil, komplett untauglich. Ich ging mehr hinab, als das ich rannte und ließ die beiden ziehen. Am Neckar entlang konnte ich wieder aufschließen. Nun kam aber der “Keyfact” der Strecke. Die Himmelsleiter. 1600 Stufen von 135 üNN. auf 577 üNN., gleichzeitig der höchste Punkt der Strecke. Das ganze auf gerade einmal 1,6km. Es handelt sich hierbei um Stufen aus Naturstein mit unterschiedlichen Höhen. Im oberen Abschnitt kam dann auch noch Schnee und Eis dazu. Schier endlos steigt man hier gefühlt direkt dem Himmel entgegen. Kathi hüpfte hier beinahe elfengleich hinauf und Matthias folgte ihr ebenso schnell. Keine Chance für mich, also ließ ich die beiden fürs erste gehen. Oben begann es dann leider recht stark zu regnen, sodass ich meine Regenjacke erst mal rauskramen musste. Kurz die Softflesk wieder auffüllen und dann den Downhill hinab nach Schlierbach-Ziegelhausen. Hier wartete Micha mit der ersten Verpflegung auf uns. Ich lief hier als 2. schnellster ein, da sich Kathi und Matthias wohl irgendwo auf dem Weg zum Auerhahnenkopf verfranzt haben. Die Verpflegung war allerdings mehr als Klasse. Schokocroissants, selbstgemachte Riegel, Obst, Cola, Tee. Schwer hier wieder wegzukommen. Beim folgenden Aufstieg zum Tanzplatz schlossen Kathi und Matthias wieder auf und wir blieben ab nun zusammen. Zu dritt fällt es einem deutlich leichter nach schweren Anstiegen den “Joker” zu ziehen und wieder ins Laufen überzugehen und gleichzeitig sehen 6 Augen bekanntlich mehr als zwei und 3 GPS Navis auch vielleicht eher den richtigen Weg als eins.

Recht bald waren wir am “Langen Kirschbaum” angekommen, wo uns wieder ein Schlaraffenland an Verpflegung empfing. Von hier wollte ich gar nicht mehr weg, zu lecker waren die ganzen Sachen. Kathi und Matthias schafften es dann aber mit recht forschem aufbrechen mich mitzuziehen und so machten wir uns auf die 16km lange Runde, mit dem wohligen Gedanken dann wieder hier anzukommen. Die Runde war recht rutschig aber unspektakulär. Breite Forstwege, das ein oder andere Trailstück, aber vor allem eins… Schnee und Eis! Gefühlt rutschte man für jeden Schritt vorwärts wieder zwei zurück. So ganz ohne körperliche Auswirkungen blieb dieser Kampf mit der Strecke leider nicht. Ich musste auf dem Rückweg zum “Langen Kirschbaum” doch deutlich kämpfen um den Anschluss an Kathi und Matthias nicht zu verlieren. Zu sehr hatten meine Oberschenkel an der Himmelsleiter und den rutschigen Trail gelitten. Wie auf Eiern versuchte ich vorwärts zu wackeln und einen Krampf zu vermeiden, gleichzeitig aber auch nicht ganz zu den beiden abreißen zu lassen. Mit letzter Kraft erreichte ich den VP und stopfte erstmal Nährstoffe nach.

Kurz darauf ging es wieder besser und wir stützten uns den Downhill zurück nach Dossenheim hinab. Hier galt es nochmals gut Acht zu geben und sich nicht durch die Mithilfe einer Eisplatte oder Wurzel auf die Schnauze zu legen. Doch uns gelang es recht heil unten anzukommen. Für die Beine war es auch langsam aller höchste Eisenbahn, das Ziel zu erreichen.

Der letzte Meter Trail hinter uns ging es wieder auf die Dorfstraße, welche wir knapp 6:23 Stunden vorher verlassen hatten. Als glückliche und erfolgreiche 3er Kette liefen wir gemeinsam ins Ziel ein. Wie doch so ein gemeinsamer Lauf Spaß machen kann, auch wenn die Strecke noch so hart und manchmal etwas schwer zu finden ist.

Wir hatten letztendlich doch die 3. schnellste Zeit an diesem Tag heraus gelaufen. Hinter Timo und den beiden Siegern (wie auch schon 2014) Michael und Stefan. Unglaublich was diese beiden als Team hier für eine Zeit in den Schnee knallten.

Nach einer ausgiebigen Dusche, plünderten wir ebenso erfolgreich das Kuchenbüffet und machten uns schließlich gegen Abend wieder auf die Heimreise.

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Vielen Dank Micha für dieses super tolle Event. Eine perfekte Strecke, perfekte Organisation sowohl vor Ort als auch unterwegs an den Verpflegungspunkten.

 

 

 

 


 

Tough Guy 2015

Lars Schweizer war dabei.

Was für ein geiles Rennen!!!! 1:59:13 Stunden und letztendlich Platz 38 gesamt und 9. Deutscher!

Das Wasser war saumäßig kalt und es war mega hart! Aber wiedermal gerockt den scheiss.

 

 

Ultralauf 50km in Rodgau am 31.01.2015

Holzleitner Franz     4:59:04    3.Pl. Ak.

 

Dazu ein Laufbericht:

 

Ultramarathon 50km in Rodgau oder Weihnachtsbescherrung für den Körper.

Schon im Vorfeld kam mir der Zweifel hat es überhaupt einen Sinn in Rodgau an den Start zu gehen. Die Trainingsläufe im Januar wollten nicht richtig ablaufen. Bei keinen Trainingslauf kam ich unter 6:00 meist waren es um die 6:30 bis 6:58. Wenn ich mit letztem Jahr vergleiche da waren es meist um die 5:30.

Trotzdem entschied ich mich dann doch nach Rodgau zu fahren. Die Anfahrt dorthin wurde zu einem Grauen, am Freitag vor dem Lauf nur Staus und Glatteis anstatt 4 Stunden Fahrzeit wurden es dann 6 Stunden. Die Übernachtung in der Sporthalle war dann super hatte gut geschlafen.

Samstagmorgen erst mal raus um zu sehen wie das Wetter ist. Kein Schneefall, kein Eis nur ein kalter Wind, für die Jahreszeit das beste Wetter was man erwarten konnte. Anschließend Duschen, Frühstücken und die Startunterlagen abholen. Da der Start erst um 10 Uhr ist hatte ich genügend Zeit um eine Tasche mit Wechselkleidung an der Strecke bei der Verpflegungsstelle zu platzieren.

Um 10 Uhr der Start, mehr als 1000 Teilnehmer wollten die 50Kilometer in 10 Runden hinter sich bringen. Es ging gemütlich los, keine Hektik und doch kam man schnell auf sein Tempo. Widererwartens des Trainings zeigte mein Garmin schnell einmal 5:20 an, konnte es kaum fassen und dieses Tempo kann ich nicht durchhalten aber andererseits ist es wieder mal herrlich dieses Tempo durchzuziehen. Was machen? ich entschied mich fürs Risiko und lies es laufen das irgendwann der Einbruch kommen wird war mir klar. Es lief, Zweite Runde hier waren Abschnitte mit 4:56 dabei und es beginnt warm zu werden. An der Verpflegungsstelle wechselte ich die Winterjacke gegen eine dünne Jacke, der Körper hat jetzt seine Betriebstemperatur erreicht. Das Beste an der Verpflegungsstelle war das warme Wasser das man hier angeboten bekam und das den Körper nicht auskühlte und gut tat. Es macht Spaß hier seine 5Kilometerrunden zu drehen, man ist nie alleine unterwegs und ist vielfach dabei andere zu überholen. Meine Fragen waren wie lange dauert es noch bis zu meinem Einbruch, er kommt das war mir sicher. Nach der sechsten Runde geisterte mir der Gedanke zu einer Medizinseite mit dem Titel man sollte dem Körper zweimal in der Woche eine Weihnachtsbescherrung schenken und dies wäre dann gegeben „ Wenn das Herz klopft, die Muskeln brennen und der Atem nur noch ein keuchen ist wenn der Kopf vollkommene Erschöpfung signalisiert und man trotzdem weiterläuft dann ist das für den Körper wie Weihnacht.“

Spätestens jetzt war mir klar heute bekommt mein Körper seine Weihnachtsbescherrung. Ab Kilometer 35 fingen die Muskeln an zu brennen, der Atem keuchte schon länger. Ein Muskelkrampf ist in der Nähe, schlägt aber noch nicht zu und hält sich im Hintergrund mit meinem Gedanken heute nicht, heute will ich ohne Krampf durchkommen. Bei Kilometer 40 war der Kopf bereit zum Aufgeben war nahe daran dem nach zu geben. Fünfzigmeter  Gehpause an der Verpflegungsstelle und nochmal an dem 3km –Schild gönnte ich dem Körper und der Rest wurde somit nur noch mit 6:30 gelaufen und wo ist das Ende des Laufes?. Endlich das Ende der letzten Runde, das Ziel in Sicht, die Zieluhr, schaffe ich es noch unter der 5 Stundenzeit zu bleiben, kurzer Endspurt und geschafft 4 Stunden, 59 Minuten und 4 Sekunden. Hurra, und herrlich das Gefühl es geschafft zu haben und jetzt plötzlich eisige Kälte und Füße die brennen und schmerzen. Komme ich mit der Zeit noch in die Altersklassenwertung in die Ränge oder nicht das war jetzt meine Frage. Anschließend zur Dusche und auch hier  heißes Wasser und kein kaltes wie es sooft üblich ist an solchen Veranstaltungen. Dann zurück in die Turnhalle und am Aushang schon die aktuellen Zeiten und für mich die Überraschung das es doch gereicht hatte für den 3.Platz in meine Altersklasse. Im Nachhinein es war eine hervorragende Veranstaltung, viele Veranstalter können sich hier davon eine Scheibe abschneiden. Es ist nicht verwunderlich das hier immer mehr Läufer mitmachen bei der Organisation, es war super.

 

 


 

 

Auszug vom Südkurier von der Jahreshauptversammlung

Südkurier-Jahreshauptversammlung

 

 

 

Allmendlauf in Teningen 10km   am 18.01.2015

Rothweiler Wolfram    43:27:6     9.Pl.Ak  

 


 

 

Um die stille Winterzeit zu überbrücken, um ein wenig Leben hineinzubringen stelle ich hiermit einen Laufbericht vom unseren Läufer Lars Schweizer hier rein.

 

One comment on “Getting Tough The Race – Als Team durch die Hölle!”

Nach fast 365 Tagen war es wieder soweit. Zusammen mit Iki, Magnus, Dennis, Valentin und Sergej passierte ich das Ortschild Rudolstadt. Die Heimat des selbsternannten härtesten Hindernislauf Kontinentaleuropas. Der Lauf wird von etlichen Helfern rund um den Verein Getting Tough dieses Jahr zum 3. Mal organisiert. 24km Laufstrecke mit ca. 80 Hindernissen warten auf die tapferen Starter. Angekommen an der Bleichwiese nahm ich meine Startnummer in Empfang und kaufte noch schnell eine 3/4 Hose, da ich meine schlauerweise daheim vergessen hatte. Mit kurzer Hose wollte ich etliche Kriechhindernisse nicht riskieren. Es war schön vor Ort wieder etliche bekannte Gesichter zu treffen und ein kleines Pläuschen über die vergangene Saison zu halten. Alle waren heiß auf den morgigen Tag. Nach einer kurzen Streckenbesichtigung des Walk of Fames ging es weiter in Richtung Injoy um dort mein Lager aufzuschlagen. Als dann am Abend auch Marcel und Daniel eintrudelten zogen wir weiter zu Essen und Fußball. Ich sollte am nächsten Tag für Inov8 starten und auch ausgestattet werden. So nahmen wir am Abend noch ein Paar Trailroc 245 (ein klasse Schuh), Laufshirt und ein Buff entgegen.

Am nächsten Morgen herrschte schon früh reges Gedränge im Injoy. Eine allgemeine Nervosität lag in der Luft. Auch bei mir schlug die Gelassenheit so langsam in eine Mischung aus Vorfreude und Druck um. Was war dieses Jahr möglich? So viel Training eigentlich sollte es besser gehen. Aber wie geht es mit den Hindernissen und der Kälte? Bei einem solchen Lauf kann jeder falsche Schritt das sofortige Aus bedeuten. Die Klamottenwahl war schnell getroffen. Da es doch wärmer war als letztes Jahr (+5 Grad) entschied ich mich für Langes Oberteil doppelt und 3/4 Hose mit Compressport Calves. Dazu die Merino Wintertrail Socken und die Trailroc 245 (noch nie getragen und direkt im Wettkampf). Kurz nach halb zehn machte sich die Karawane auf zum Startfeld. Auf 200m Breite stürmen die Starter, begleitet von Flugzeugen und Wasserwerfern los. Nach 200m Vollsprint wartet das erste Kriechhinderniss auf uns. Der neue Stacheldraht wird mir so gleich zum Verhängnis und ich büße meine Mütze ein. Da es aber eh viel zu warm ist stecke ich sie mir in den Hosenbund und laufe mit freiem Kopf weiter. In den ersten Wassergraben falle ich mehr rein, als das ich springe und bin jetzt schon komplett nass. Nach dem zweiten Graben und der Saalequerung geht es auf die Laufstrecke. Hier heißt es für mich wieder warm werden. Die Strecke geht sofort steil bergauf und schnell ist die Kälte aus dem Körper raus. Ich habe einige Plätze verloren und kämpfe mich wieder an Marcel und schließlich auch Dirk vorbei. Dann kommt eine Talsenke die man von rechts nach links immer quert. Hier überholt mich Marcel wieder. Hier merke ich zum ersten Mal den Vorteil der Trailroc. Der Schuh bietet guten halt auf den matschigen Hängen und die flexible Zehenbox verhindert ein anschlagen der Zehen bei steilen bergab Stücken. Kurz vor den Dirty Wheels bin ich wieder direkt hinter Marcel. Hier gilt es einen Autoreifen eine terrassierte Strecke hoch und runter zu tragen. Als wir die Hälfte durch haben meint Marcel ob wir das Ding heute zusammen laufen sollen anstatt uns gegenseitig zu duellieren auf der Strecke. Ein Vorteil für beide! Auf der Laufstrecke habe ich wahrscheinlich den ein oder anderen Vorteil durch das viele Training während er über die Hindernisse nur so hinweg fliegt.  Ein weiteres Duell wäre für uns beide wahrscheinlich schlechter ausgegangen. So laufen wir zusammen die weitere traumhaft schöne Trailstrecke und quatschen ziemlich viel. Es kommt einem schon fast vor wie ein gemütlicher Longrun an einem Samstag Nachmittag wie mitten im härtesten Hindernislauf Kontinentaleuropas. Nach 22 Kilometer wird dieses ruhige Laufgefühl allerdings jäh wieder verstört. Auf uns wartet die Sturmbahn, das Freibad und schließlich der Walk of Fame. Das ganze beginnt mit einem U-förmigen Wassergraben durch welchen man waten muss. Anschließend folgen ettliche Kriech- und Kletterhindernisse und einer Runde Sandsack tragen. Dann hat man ca. 500m wieder Erholung beim Laufen bevor das härteste Hindernis ansteht. Das Freibad. Wir erreichen dieses als 125. Die Platzierung lässt hier schon erahnen was für ein starkes Feld hier heute am Start ist (Siegerzeit am Ende unter 2 Stunden!!). Im Freibad gilt es im ersten Becken unter 7 Baumstämmen durchzutauchen. Ein beherzter Sprung ins Wasser lässt sofort den Puls auf 200 schnellen. Die Kälte treibt einen voran. Marcel geht das ganze wieder mit einem Köpfer an, taucht aber schon vor dem ersten Balken wieder auf. Mit schnellen Tauchzügen nehme ich Balken für Balken. Bloß keine lange Pause machen und schnell wieder raus aus dem Wasser. Das zweite Becken wird von einem riesen Hangel und Balancierhindernis überspannt. Wir balancieren mehr als das wir hangeln. Dann folgen noch ein paar kleinere Hindernisse und das Freibad ist absolviert. 1924633_907962649236666_5962572461271689522_n Das Freibad 10174836_10205498693052616_6174962379621640898_n Fokussiert am Klettern Nun geht es noch durch die Saale und den Walk of Fame. Hier hatte ich letztes Jahr sehr viel Zeit und Plätze verloren. Dieses Jahr komme ich aber super über alle Hindernisse ohne ein größeres Problem. Wo es schwerer wird hilft Marcel oder ein anderer drum rum. Das ist das tolle an diesen Läufen. Irgendwie ist man kein Gegner sondern alles Partner auf dem Weg durch die Hölle. Marcel fliegt natürlich wieder über die Hindernisse, wartet danach aber fairerweise immer bis ich auch drüber bin. Gemeinsam überqueren wir nach 2:36:50 Stunden die Ziellinie. Für mich satte 30!! Minuten schneller als 2013. Für ihn auch 10 Minuten schneller. Also hat es uns beiden etwas gebracht. Die Kraft haben wir perfekt eingeteilt. Vielleicht ein Modell, welches auch im September beim Mountain Ultra so funktionieren könnte. Im Ziel werden wir von den zwei Hauptinitiatoren Markus Ertelt und Michael Kalinowski empfangen. 2014-12-06 13.36.1520141206 GTTR2014 0391- shop                     Im Ziel schnell aus den kalten Sachen raus und in die warmen rein. Wir feiern unseren Erfolg mit einem kühlen! Radler und warten auf Daniel, der mit knapp 3 Stunden ebenfalls ein sau starkes Rennen abliefert! Urkunde GTTR2 Am Abend lassen wir  es gemütlich im Festzelt ausklingen und quatschen zusammen mit Dirk und Berenice über das erlebte vom Tag. Die Party kommt aber zunächst nicht so sehr in Schwung, da der Tag vielen doch etliches an Kraft gekostet hat. Mit dem Feuerwerk um 22 Uhr scheint diese Last aber dann plötzlich voll allen abzufallen und die Stimmung wird ausgelassener! 2014-12-06 22.04.27 Feuerwerk Alles in allem war es wieder ein tolles Wochenende in Rudolstadt. Die Stimmung war super und die Organisation hat von vorne bis hinten wieder super gepasst. Ich freue mich bereits jetzt schon wieder auf das Nikolauswochenende 2015 um beim meinem 3. Getting Tough The Race an den Start zu gehen. Nun geht es für mich erstmal in eine kleine Wettkampfpause. Außer 1-2 kleine Volksläufe sub 10km wird bis Ende Januar wohl nichts großes mehr folgen. Doch dann steht der nächste Hammer auf dem Plan. Tough Guy The Orginal in Wolverhampton! Bereits das 2. Mal werde ich mich zusammen mit Melanie, Dennis, Marco und Karsten nach England aufmachen. Karsten und Marco werden sich ebenfalls auf der Strecke versuchen. Das Training wird also voll weitergehen in meinem Ultraplan. Hinzu kommen noch ein paar Krafteinheiten um auch an den Hindernissen in England stärker zu werden. 2014-12-07 19.52.28-2 After The Race – Erinnerungen aus Rudolstadt Danke an dieser Stelle noch an Inov8 für das super Material. Die Trailroc waren auf der Strecke eine tolle Wahl und boten auch beim Klettern einen guten halt an den rutschigen Hindernissen. Trotz der Nässe hielten die Schuhe gut an den Füßen und ich hatte keinerlei Probleme mit Blasen. Gerne laufe ich auch in Zukunft mit diesen Schuhen solche Wettkämpfe ;) Marcels Blog! mit einem super Bericht vom Wochenende und dem was wirklich zählt im Leben!
Genehmigt vom Lars Schweizer für den Bericht und die Bilder, der noch weitere Sponsoren für Ausrüstung und Läufe sucht.
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Hallo liebe LäuferInnen,hiermit wollen wir euch zum traditionellen Adventslauf des Lauftreff Pfohren einladen.   Am Samstag den 29.11.14 treffen wir uns um 16:00 Uhr in der Inline-Arena in Geisingen um zum Jahresabschluss nochmals einen schönen lockeren Lauf zu absolvieren.   Wir werden eine Runde von ca. 1,5 Std. laufen, gruppendynamisch und ohne Zeitdruck.   Anschließend besteht die Möglichkeit zu Duschen und dann im Bistro in der Arena gemütlich zusammen zu sitzen. Hier werden wir auch etwas essen können.   Also wir freuen uns auf Euch. Vielleicht könnt Ihr Euer Kommen kurz per Mail mitteilen, damit wir etwas planen können.   lauftreffpfohren@t-online.de   Bis dahin sportliche Grüße   Wolfram Rothweiler                 Thomas Schneider 1.Vorsitzender                         2. Vorsitzender Lauftreff Pfohren e.V.              Lauftreff Pfohren e.V. 0771 – 89 68 225                          0771 – 158 058

6.11.2014

Lieber Thomas,
Du hattest mich um Bilder vom diesjährigen Transruinaulta Marathon gebeten. Hier kommt der Link mit ein paar Erläuterungen dazu:
Der Transruinaulta Marathon führt von Ilanz nach Thusis (das ist kurz hinter Chur in Graubünden). Er wurde in diesem Jahr zum ersten Mal gestartet (und zwar einen Tag vor dem bekannten Viamala-Halbmarathon, der aber fast 1.000 Teilnehmer hat und daher schnell ausgebucht ist und für Läufer, die nicht so gerne in drangvoller Enge laufen, weniger attraktiv sein dürfte.) Los ging es in diesem Jahr für 420 Läuferinnen und Läufer aller Altersklassen ab 9:30 Uhr in Intervallstarts. Es empfiehlt sich, bei der Anmeldung eine realistische 10 km-Zeit anzugeben, denn auf dem vor allem auf den ersten 12 km engen und mitunter sehr matschigen Trail entlang des Urrheins ist ein Überholen nicht überall oder nur nach längerer, geduldiger Wartezeit möglich. Der Weg vom einen Tal ins andere wie auch das Höhenprofil (1.800 m rauf und das Gleiche wieder runter)  ist auf der Homepage (http://www.transviamala.ch/de/Transruinaulta) nachzuvollziehen.
Die im Rucksack oder Beckentasche mitzuführende Ausrüstung (Handy, Verband, Signalpfeife) wird vor Aushändigung der Startnummer kontrolliert. Nett: Es gibt einen faltbare Plastikbecher als giveaway – das spart ggf. die Flasche oder den Becher. Einwegbecher gibt es nämlich an den Streckenposten nicht. Wer beim Müll entsorgen erwischt wird, muss mit der Disqualifikation rechnen – keine schlechte Idee, finde ich! Normale Laufschuhe sind (wenn´s nicht regnet) ausreichend. Einige liefen mit Walkingstöcken, was auf den Anstiegen sehr hilfreich und ansonsten eher lästig sein dürfte – Geschmackssache. Die Organisation mit ca. 120 Streckenposten war spitzenmäßig – da war schweizerische Präzision angesagt. Auffällig war, wie freundlich man überall angelacht wurde und wie nett und hilfsbereit alle waren – man fühlte sich auch als Ausländer jederzeit in der Schweiz willkommen! Verpflegungsstationen sind ausreichend, wobei bei den z.T. langen Aufstiegen auch ein Schluck Wasser aus der eigenen Flasche hilfreich (oder aus der eines hilfreichen Laufkollegen dankbar angenommen) werden kann. Mühsam ist natürlich von der Baar morgens ca. 2:30 Std. bis Thusis anzufahren und abends mit müden Beinen wieder die Heimreise anzutreten. Wer das vermeiden will, der muss einfach am Folgetag noch den Viamala-Halbmarathon mitnehmen. Das haben wir uns nicht angetan, aber man muss ja auch noch Ziele für die Zukunft haben …
Wenn man so schönes Wetter wie wir in diesem Jahr hat, dann ist der Lauf sicherlich einer der schönsten Alpentrails – leider hat man die eindrucksvollsten Bergspitzen im Rücken, aber man kann ja nicht alles haben. Dafür entschädigt der traumhafte Blick auf das Urrheintal und natürlich der Lauf durch pittoreske Dörfer und durch sehr schöne Mischwälder. Ach so, wen das interessiert: Duschen ok, Verpflegung am Ziel (fast) unerschwinglich. Außerdem: Die letzten 2 km haben es in sich …
Insgesamt: Absolut empfehlenswert und für den Lauftreff Pfohren noch gut erreichbar (es sei denn, man ist eine Woche zuvor in Bräunlingen gelaufen …).
Wer weitere Info´s braucht kann sich an Hanjo oder Jens wenden. Ein paar Impressionen gibt es hier: https://www.dropbox.com/sh/qqgdri96q1cbzpd/AADAhIY-HW73EHGNr7KE1YP-a?dl=0

Hier die Ergebnislisten vom Fürstenbersprint am 25.10.2014 Gesamtergebnisliste: Fürstenbergsprint2014Bericht_Rangliste ueber alles Altersklassenliste:Fürstenbergsprint2014Bericht_Rangliste_AK_MW         Hier die Starterliste vom Fürstenbergsprint am Samstag den 25.10.2014  Fürstenbergsprint         Holzleitner Franz  MZ Urmensch Ultra 50km  in  5:41:05   1.Pl.Ak         6.10.2014 Bin am Samstag im Taubertal gelaufen wollte die 100km laufen bin aber dann bei Km 71 ausgestiegen mit 8:10:38 es hatte dafür mehrere Gründe dafür gegeben.   Ein Laufbericht dazu: Taubertal 100 – Einmal und nie mehr wieder Es war ein großer Fehler für mich  sich für den Taubertal 100 anzumelden wo doch dieser zum ersten Mal ausgetragen wurde. Eine Laufveranstaltung die noch dazu 3 Tage für einen 100km-Lauf beansprucht. Freitagabend 18 Uhr erstes Briefing im Hotel Rappen in Rothenburg o.T.  ca. 30 Läufer anwesend, Erläuterung ein Aussteigen ist bei km 51 und bei km 71 möglich. Um 19,30 Uhr Abendessen für Läufer die den kompletten Lauf inklusive gebucht hatten mit 190,00 Euro. Da ich nur den Lauf mit Rückfahrt gebucht hatte und deshalb nur 115,00 Euro bezahlt hatte, habe ich mich nachträglich mit 20,00 Euro für das Abendessen entschieden. Das Essen war gut aber es haute  einem auch nicht vom Hocker.  Anschließend war noch ein Vortrag vom Veranstalter Hubert Beck der auch das Buch vom Ultra-Marathon schrieb und der mit diesem Taubertal 100 einen Lauf gestalten will. Nicht nur Laufen sondern auch zusammensitzen das meiner Behauptung komplett daneben ging. Samstagmorgens um 5 Früh war Frühstück angesagt ich war nicht dabei da auch nicht gebucht, manche haben sich negativ geäußert zu hektisch da um 5Uhr 30 der Fackellauf durch die Altstadt und ein nochmaliges kurzes Briefing angesetzt war. Um 6 Uhr war Start in stockdunkler Finsternis. Da ich meine Stirnlampe vergessen hatte schloss ich mich einem anderen Läufer an und verpasste auch gleich einmal eine Abzweigung. Nach der Korrektur lief es dann wieder und nach einer Stunde war es dann auch schon hell um ohne Lampe laufen zu können. Da ich im Dunkeln und auch in der Dämmerung  meine Anzeige der Garmin nicht lesen kann war ich auch viel zu schnell unterwegs. Da es aber gut lief änderte ich auch nichts daran obwohl es mir bewusst war das ich es noch büßen werde. Die Verpflegungsstellen waren für mich alle super obwohl für viele Läufer wäre die Auswahl viel zu wenig gewesen. Ab Km 35 traten meine Oberschenkelkrämpfe  im rechten Oberschenkel wieder ein. Da es hier nur kleine Erhebungen gab war es nur geringfügig, musste aber ein kleinen Erhebungen sofort wieder gehen, dies zog sich bis km60 hin dann war es verschwunden. Ab Km 40 fingen die Zehen zu schmerzen an wie schon häufig  für die nächsten Läufe werde ich meine Laufschuhe vorne aufschneiden. Dann kam die Halbzeit km51 bis hierher lief es gut und von nun an begann es zumindest für mich  der Horror. Ausschilderung wie ich dieses Jahr an den letzten 10 Ultras nicht erlebt hatte. Man lief Strecken ohne einen einzigen Hinweis ob man noch auf der Strecke ist oder nicht, klar man braucht nur der Tauber nachlaufen aber es gibt auch da mehrere Wege die dahin führen. Zwei sind wieder zurück gelaufen da sie einen Checkpoint ausgelassen hatten. Solche Streckenabschnitte häuften sich, klar ist es der Radweg führt nach Wertheim aber wenn keine Radfahrer mehr fahren ist man dann noch auf der Strecke oder nicht? Die Buße kam, ab ca. km 65 lief es schwer, dann wieder eine Strecke seit ewig keine Schilder, bin ich noch auf der Strecke oder nicht? Von hinten seit langem keine Läufer in Sicht, nach vorne keine Läufer in Sicht. Dann kam der Hass auf diesen Lauf, ein Lauf wo das Preis-,  Leistungsverhältnis absolut nicht stimmt  wo ich mir sage schreib deine Bücher aber lasse die Finger von solchen Läufen mit der Hoffnung dabei das große Geld zu verdienen. Bei Km 71 in Tauberbischofsheim bin ich dann ausgestiegen wollte nicht irgendwo in der Prärie feststellen ich bin falsch gelaufen bin und  wieder zurück laufen müsste, nicht jetzt und heute wo ich am büßen bin für meine ersten heute zu schnell gelaufene Kilometer . Mit der Aufgabe kam das nächste Problem, mein Gepäck liegt jetzt in Wertheim. Da es nur ein Rücktransport am Folgetag um 10 Uhr gibt war mein ganzes Gepäck auch für die Übernachtung in Wertheim beim Zieleinlauf und ich sehe es nicht ein das ich nach meiner Aufgabe noch 6,5 Stunden warten muss für die Siegerehrung um dann kostenlos in der Sporthalle zu übernachten und dann am nächsten Tag erst um 10Uhr zurück gebracht zu werden nach Rothenburg mit 3 Stunden Fahrt. Also mit der Bahn weiter nach Wertheim, Gebäck abgeholt und wieder zum Bahnhof. Nächste Fahrgelegenheit nach Rothenburg  lt. Bahn in einer Stunde und die Fahrt führt dann über Würzburg da eine direkte Verbindung nach Rothenburg und dauert 2,5 Stunden. Warum gibt es bei solchen Läufen beim anderen Veranstalter Transfer um wieder zurück zum Ausgangspunkt zu kommen.  Bei diesem Lauf ist man dem Veranstalter voll ausgeliefert bleib bis zum nächsten Tag oder mach was Du willst. Also um 17Uhr30 wie die Bahn angab mit dem Bahnbus nach Würzburg natürlich mit Verspätung, Anschlusszug verpasst und 1Stunde warten, weiter mit dem Zug, einmal Umsteigen und endlich um 21 Uhr Rothenburg ob der Tauber erreicht. Es waren soviel Faktoren die mich für die Aussage einmal und nie mehr wieder für den Taubertal 100 aufdrangen.         Halbmarathon Singen Hanjo Kollmer      2.Pl.Ak.    1:29:26 Claus Bowe        17.Pl.Ak.    1:54:18 Franz Holzleitner   2.Pl.Ak.   1:42:42 10 Km-Lauf Herbert Grießhaber      3.Pl.Ak.    0:52:51     Sonntag, 20.07.2014 Herzlichen Glückwunsch an unsere beiden Vereinsmitglieder Silvia und Bern Götz die vor ein paar Minuten in Roth den Ironman gefinisht haben. Bernd in einer Zeit von 12:28:10 Std und Silvia in 13:28:40 Std. Hierzu herzlichen Glückwunsch!!!!   Ultralauf 52km der Night52 in Bretten Franz Holzleitner     6:04:42  damit 2.Pl. in der Ak. Dazu ein Laufbericht im Forum     Sonntag, den 06.07.2014 Etliche Läufer vom Lauftreff stellten sich an diesem Wochenende wieder dem Wettkampf.   Zermatt Marathon Kollmer Hanjo   4:41:55,7   somit   11.Pl.Ak.   St.Georgen Denzer-Cup-Serie Ramp Matthias           42:15        2.Pl.Ak. Schneider Thomas     45:31        1.Pl.Ak. Maier Achim               45:28        4.Pl.Ak. Rothweiler Wolfram    46:54        6.Pl.Ak. Kaiser Bernhard          50:47       7.Pl.Ak. Bowe Claus                 58:51     12.Pl.Ak. Holzleitner Franz         48:31       3.Pl.Ak   Halbmarathon St.Georgen Holzleitner Franz      1:45:33       1.Pl.Ak.         Dienstag, 01.07.2014 Erfolgreiche Teilnahme am Run und Fun Wochenende in Tuttlingen. Hier war der Lauftreff mit 10 Teilnehmern vertreten. Unser Nachwuchstalent Carina Rothweiler ging beim 10 Km Lauf an den Start. Hier belegte sie unter 119 gestarteten Frauen in der Zeit von 49:35 min den 16 Rang. Das bedeutete Platz 1 in Ihrer Altersklasse. Hier die weiteren Ergebnisse: 10 Km Lauf: Wolfram Rothweiler, 42:16 min, AK Platz 2 Nadja Kiefer, 47:58 min, AK Platz 1 Claus Bowe, 49:30 min, AK Platz 9 Halbmarathon: Matthias Ramp, 1:26:33, AK Platz 2 Thomas Längin, 1:49:50 AK Platz 15 Andrea Längin, 1:51:00 AK Platz 2 Gisela Jungwirth, 1:58:56 AK Platz 6 Donautal-Marathon: Kathrin Schwab, 3:47:51, Platz 9, AK Platz 4 Josef Jungwirth, 3:49:44, Platz 72, AK Platz 1 Herzlichen Glückwunsch an Alle.   Montag,30.06.2014 Wiederum ist mir nichts bekannt gegeben worden von weiteren durchgeführten Läufen so daß mir nichts anderes übrig bleibt als über meine Läufe zu berichten. Ultraläufe 2014 Aller guten Dinge sind 3 und so hatte ich 3 Ultraläufe zwei mit 100km und einen mit 80km geplant und innerhalb der letzten 3 Wochen durchgeführt. Der erste 100ter war am 13.6. der Bieler Nachtlauf mit ca. 500 Höhenmetern ein Mondscheinlauf der bei mir mit Krämpfen gespickt war und den ich mit der Zielzeit von 13Stunden 41Minuten (4.Pl.in der Altersklasse)beendete. Eine Woche später am 21.6. lief ich den zweiten 100ter obwohl das manche für übertrieben hielten wegen der kurzen Regenerationszeit. Es war dann der erste Lauf nach 3 Jahren ohne mit einen Krampf  kämpfen zu müssen. Dieser Lauf, der Ulmer Nachtlauf hatte ca. 1000 Höhenmeter war hart aber doch schön zu laufen. Die Ausschilderung so wie in Biel hervorragend überall kleine Lichter und Schilder und sehr freundliche Verpflegungsstellen. Für diesen Lauf benötigte ich 11Stunden und 32Minuten ins Ziel das war dann der 2.Platz in der Altersklasse. Nach diesen beiden Läufen fühlte ich mich immer noch hervorragend so das ich auch keinerlei bedenken hatte für den letzten Lauf den Fidelitas Nachtlauf in Karlsruhe. Am 28.6. um 17Uhr war der Start für den Fidelitas, es war warm für manche zu warm so das manche im Graben lagen wo sie von den Rettungskräften versorgt wurden. Die Ausschilderung war zu den vorhergegangenen Läufen äußerst schlecht so das manche unsicher ihrer Laufstrecke folgten ich hatte den Vorteil das es mein zweiter Fidelitas Lauf war. Auch hier galt es ca. 1000 Höhenmeter zu überwinden und es schien so als hätte ich jetzt mein ehemaliges Problem mit dem Krampf an Steigungen endlich besiegt. Habe deshalb viel überlegt, die Meinungen fast aller anderen Läufer war  meist immer Magnesiummangel oder Natriummangel. Mir wurden bei solchen Krämpfen von manchen Läufern Salztabletten zugesteckt aber geholfen hatte eigentlich nichts. Das es an der Ernährung liegt war mir irgendwie klar aber wo? Was fehlt? Bis ich auf Kalium stieß und seitdem  blieb der Krampf aus.  Endlich konnte ich auch wieder an Steigungen hochlaufen ohne sofort gehen zu müssen. Es ist schön solche Strecken zu laufen, an Leistungsgrenzen zu kommen und doch immer wieder zu überwinden. Bei diesem Lauf kam noch der Regen hinzu, um die Mitternacht kam Wasser von oben als hätten die Wolken einen Wasserrohrbruch man sah kaum noch etwas. Nach 8Stunden 56Minuten hatte ich dann das Ziel als 2.in der Alterklasse erreicht und den 1.Platz um 2Minuten verfehlt. Es war für mich ein schönes Gefühl diese Läufe innerhalb 3 Wochen zu erleben und es war eine Bestätigung für mich wenn man dem Körper das gibt was er braucht er zu Höchstleistungen fähig ist und diese auch braucht um sich darauf einzustellen. In einer Zeitschrift las ich einmal man sollte dem Körper oder besser gesagt den Muskeln  2x in der Woche Weihnachten gönnen und Weihnachten für die Muskeln ist dann wenn das Herz klopft, die Muskeln brennen und der Atem nur noch ein keuchen ist, wenn der Kopf vollkommene Erschöpfung  signalisiert und man trotzdem weiterläuft, dann ist das für den Körper wie Weihnachten.      Sonntag, 22.6.2014 Eigentlich unvorstellbar das an diesem Wochenende kein Läufer vom Lauftreff an einem Wettkampf teil nimmt. Meldet Euch damit ich es hier veröffentlichen könnt.

So bleibt mir vorerst nichts anderes übrig als hier meinen Lauf reinzustellen.

Ballonglühen anschließend großes Feuerwerk zum Start des 5. Ulmer Nachtlaufes.

Ließ es mir nicht nehmen eine Woche nach dem Bieler 100km Laufes den 100 km Ulmer Nachtlauf zu laufen. Es war super im Stadion beim Start durch das Feuerwerk zu laufen und dann hinaus in die finstere Nacht. Der Lauf in Ulm ist härter fast nochmal soviel Höhenmeter als Biel und mehr unbefestigte Strassen zum Teil mit groben Schotter. Die Wege hervorragend gekennzeichnet ein verlaufen kaum möglich. Hatte zum erstenmal nach 3 Jahren keinen Krampf aber dafür brannten die Muskeln gewaltig. Es war ein schöner Lauf mit überfreundliche Verpflegungsstellen die zum Teils auch richtiges Essen anboten. Meine Endzeit 11:32:09 und damit 2.Pl.Ak. Und nächsten Samstag geht es auf nach Karlsruhe zum Fidelitas Nachtlauf 80km bei notdürftiger Beschilderung.

Die Nacht der Nächte Drei unerschrockene Läufer vom Lauftreff lassen sich es nicht nehmen den Nachtlauf mit 100km in Biel zu laufen. Sprich Rainer         in der hervorragenten Zeit von 8:18:20,7  und damit 3.Pl. in der Ak. Simon-Czernawski Holger auch mit hervorragenter Zeit von 8:42:06,7 und damit 4. Pl.Ak. Holzleitner Franz 11:41:12,5  4.Pl.Ak. der nächsten Freitag die 100km von Ulm angehen will.

09.06.2014 Denzer-Cup Wolterdingen Lauf um den Ochsenkopf  07.06.2014 Kiene, Manfred                    42:53.8              3.Pl.Gesamt    1.Pl.Ak. Ramp, Matthias                   45:36.6             12.Pl.Gesamt   1.Pl.Ak. Götz, Bernd                         49:20.9              6.Pl.Ak. Meier, Achim                       50:06.2              3.Pl.Ak. Holzleitner, Franz                50:22.2              2.Pl.Ak. Rothweiler, Wolfram            50:49.0              4.Pl.Ak. Nühlen, Ralf                        54:38.2              7.Pl.Ak. Rothmund, Silke                 54:47.3              2.Pl.Ak. Kreuzer, Johannes             55:19.7              8.Pl.Ak. Kaiser, Bernhard                57:00.8              9.Pl.Ak. Hug, Tanja                       1:00:39.4             4.Pl.Ak. Staudacher, Margot         1:01:11.8             2.Pl.Ak. Bowe, Claus                    1:02:35.8           12.Pl.Ak. Rothweiler, Carina           1:07:57.1             4.Pl.Ak.  Super Carina Aust, Vanessa                 1:15:49.7              5.Pl.Ak. Bilder vom Südkurier  Bericht vom Südkurier     Sonntag, 01.06.2014 Gestern den 31.5.2014 waren in Breitnau beim X- Trail mehrere Läufer vom Lauftreff auf der härtesten Halbmarathonstrecke Deutschlands Mit dabei waren Schmid Sandra       1:59:29.9 Kollmer Hanjo     3. Pl. in der Grand-Masterklasse mit 1:49:38,4 Reisser Frank         2:12:08.5 Kaltenbach Ralph   2:12:08.5 Holzleitner Franz    2:04:51.4 Bilder sind noch im Forum

Sonntag, den 25.Mai 2014

Hallo liebe LT’ler,

 

 

am gestrigen Samstag fand in Reiselfingen der 3.Wertungslauf der Denzer-Cup Serie statt. Hier die Ergebnisse.

 

 

Rainer Sprich 35:40 min Platz 3  AK Platz 1

 

Manfred Kiene 36:16 min Platz 5 AK Platz 1

 

Matthias Ramp 39:13 min Platz 18 AK Platz 3

 

Thomas Schneider 41:47 min Platz 30 AK Platz 4

 

Wolfram Rothweiler 43:00 min Platz 37  AK Platz 4

 

Franz Holzleitner 43:34 min Platz 39 AK Platz 3

 

Achim Meier 43:53 min Platz 41  AK Platz 5

 

Reinhardt Bäurer 45:44 min Platz 57 AK Platz 8

 

Roland Goedel 47:03 min Platz 68 AK Platz 10

 

Johannes Kreuzer 47:30 min Platz 73 Platz 10

 

Jürgen Seiss 48:13 min Platz 78  AK Platz 9

 

Julia Czernawski 48:47 min Platz 11  AK Platz 4

 

Nadja Kiefer 49:37 min Platz 13 AK Platz 1

 

Margot Staudacher 52:32 min Platz 20 AK Platz 3

 

Norbert Rosenstiel 56:28 min Platz 132 AK Platz 19

 

Vanessa Aust 01:06:42 Std Platz 150 AK Platz 5

 

Carina Rothweiler 01:06:43 Std Platz 151 AK Platz 6

 

 

 

Franz Holzleitner lief heute noch in der Nähe des  Col du Schlucht im Elsass eine Traillauf über 52 km und erreichte in der Zeit von rund 07:24 Stunden den 3. Rang in der Altersklasse. Bilder dieses Laufes sind auf unserer Homepage zu sehen.

 

Der Lauf war hart, starke Steigungen und Wege mit großen Steinen gepikt aber die tolle Aussicht entschädigt alles.

 

Hier ein paar Bildern

Montag, den 19.05.2014

Am letzten Samstag war der Lauftreff beim Rennsteiglauf in Thüringen mit insgesamt 16 !!!!!! Läufer und Läuferinnen am Start des Supermarathons.

 

Alle, die sich auf den “langen Kanten” gewagt haben, sind glücklich und zufrieden in Schmiedefeld im Ziel angekommen.

 

Hier die einzelnen Zeiten und Ergebnisse.
Jens Borchers  07:31:43 Stunden, Platz 349 Gesamt

 

Axel Brüll  09:09:22 Stunden, Platz 1254 Gesamt

 

Adolf Eckert 10:51:01 Stunden, Platz 1694 Gesamt

 

Jürgen Halbleib 10:29:36 Stunden, Platz 1650 Gesamt

 

Franz Holzleitner 08:43:45 Stunden, Platz 1025 Gesamt

 

Günther Jauch 09:41:00 Stunden

 

Ralph Kaltenbach 09:38:11 Stunden Platz 1445 Gesamt

 

Bruno Kogler 09:27:30 Stunden, Platz 1382 Gesamt

 

Thomas Lehmann 10:51:00 Stunden, Platz 1693 Gesamt

 

Werner Müller 09:27:30 Stunden, Platz 1381 Gesamt

 

Frank Reiser 09:38:11 Stunden, Platz 1444 Gesamt

 

Thomas Schneider 08:48:02 Stunden, Platz 1074 Gesamt

 

Jürgen Seiss 09:18:38 Stunden, Platz 1321 Gesamt

 

Holger Simon 07:25:26 Stunden, Platz 301 Gesamt

 

Rainer Sprich 07:25:33 Stunden Platz 303 Gesamt

 

Fatima Halbleib 09:18:05 Stunden Platz 204 Gesamt

 

Allen hierzu herzlichen Glückwunsch. Ich denke für alle Läufer ist das eine hervorragende Leistung und für unseren Verein eigentlich sensationell gut, dass wir es geschafft haben 16 Läufer in Eisenach an den Start zu bringen.

 

Normalerweise hebe ich nur selten einen Läufer besonders heraus, aber jetzt möchte ich unsere Novizen im Ultrabereich besonders erwähnen. Jens hat mit 7:31 Stunden meiner Meinung nach eine sensationelle Zeit hingelegt.

 

Axel, Adolf und Werner – ich bin stolz auf Euch, Ihr habt den langen Kanten locker gemeistert. Nochmals herzlichen Glückwunsch.

 

Und zum Schluss möchte ich Andrea Brüll und Claudia Müller für die gute Betreuung unterwegs danken.

 

Allen, die mal Ultraluft schnuppern wollen, kann ich diesen Lauf, insbesondere die Party danach nur wärmstens empfehlen.

 

 Link für Bilder vom Rennsteiglauf finden unsere Vereinsmitglieder im Forum .

 

Sonntag,den 11.5.2014 Auch beim 30. Schluchseelauf liefen ein paar Läufer vom Lauftreff Pfohren mit. Cernawski Julia                   1:34:04    24.Pl.Ak Hug Tanja                            1:49:07    91.Pl.Ak Sandhoff-Walch Susanne   2:11:42     93.Pl.Ak Sprich Rainer                     1:34:04    134.Pl.Ak Schneider Thomas              1:18:56    17.Pl.Ak Goedel Roland                    1:29:59     46.Pl.Ak Holzleitner Franz                 1:22:56       9.Pl.Ak   Samstag, den 10.5.2014 Heute waren Margot Staudacher                          Heike Rapp                          Günter Jauch                         Werner Müller Wilfried Hellweg                         Franz Holzleitner beim 50km Lauf Rund um Wolfach für laufendhelfen unterwegs. Bei richtigen Laufwetter waren dabei ca. 65 Läufer aus allen Gegenden auf zum Teil sehr schönen Trails auf Erkundungslauf. Hier noch ein paar Bilder dieses Laufes.

 

So nun aber zu den Ergebnissen

 

Nachtrag vom Sonntag 27,.04.14

 

 

Anne Botos Marathon Würzburg 03:57:18 Platz 7 AK

 

Christoph Botos HM Würzburg 01:50:58

 

Thomas Rütschle HM Würzburg 01:49:26

 

 

Mittwoch 30.04.14  Denzercup Obereschach

 

W 35 Silke Rothmund Platz 2   01:00:28

 

M 35 Johannes Kreuzer Platz 10  01:01:27

 

W 45 Silvia Götz Platz 5  01:08:46

 

M 45 Bernd Götz Platz 7  54:50

 

M 45 Wilfried Hellweg Platz 12   59:52

 

M 50 Thomas Schneider Platz 4   53:28

 

M 50 Jürgen Seiss Platz 10  01:01:59

 

W 55 Nadja Kiefer Platz 1  01:03:28

 

M 55 Hanjo Kollmer  Platz 4  54:02

 

M 55 Reinhard Bäurer Platz 6  57:55

 

M 55 Bernhard Kaiser Platz 7    1:00:00

 

M 55 Adolf Eckert Platz 12   01:12:09

 

W 60 Margot Staudacher Platz 1   01:06:51

 

M 60 Franz Holzleitner Platz 4   56:34

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Sonntag 04.05.14

 

Marathon Hamburg

 

Sandra Schmid 03:22:38  Platz 105 Gesamt / AK Platz 23

 

Wolfie Rothweiler 03:46:19

 

 

Halbmarathon Offenburg

 

Mani Kiene 01:16:08  Gesamt Platz 10 / AK Platz 5   Neue Bestzeit!!!!

27.04.2014 Solidutelauf- Halbmarathon in Gerlingen bei Stuttgart Franz Holzleitner machte sich ein Tag nach dem Feldberg auf den Lauf durch die Wälder von Gerlingen mit seinen 300Hm. Ergebnis 1:39:29  damit 3.Platz Ak. Siegerehrung     26.April 2014 Der 10. tratitionelle Feldberglauf des Lauftreffs Pfohren war wieder ein Erfolg. Ca. 50 Teilnehmer machten sich auf einen mit Petrus abgeschlossen Vertrag für einen trockenen Lauf von Pfohren auf den Feldberg. Bei guter Stimmung ging es zum Teil auch auf neuen Teilabschnitte durch Wald und Flur an Seen vorbei hoch zu den Schneefeldern. Es war wieder ein wie meist ein gelungener anspruchsvoller Lauf. Bilder Hierunter Funtastic sind auch noch Bilder ,weiß nur nicht ob der Link funktioniert. Sagt mir bitte Bescheid.   Dienstag, 22.4.2014

Lauftreff lädt zum zehnten Feldberglauf
Die zehnte Auflage des Feldberglaufs veranstaltet
der Lauftreff Pfohren am kommenden
Samstag, 26.April.
Weit über 50 Läufer werden um 8Uhr an der
Festhalle auf eine Gesamtstrecke von
rund 54 Kilometern und etwa 1100 Höhenmetern starten.
Alle fünf bis sechs Kilometer sind
Verpflegungsstationen eingerichtet und
auch ein Ausstieg ist jederzeit möglich.
Gegen 15Uhr werden die Sportler ihr
Ziel am Feldberg erreichen.
Anmeldungen nimmt Thomas Schneider
unter der E-Mail-Adresse ThommySchneider@aol.com
entgegen.

Sonntag, 13.4.2014

Am 13.04.14 fand der Marathon in Wien statt, hier erreichten zwei unserer Läufer das Ziel

-          Uwe Klier in 03:54:39 Std -          Brigitte Hiermaier in 04:08:06 Std   Samstag 12.4.2014 Lauftreff Pfohren vertreten beim Eröffnungslauf des Denzer- Cup in Unterkirnach beim Weihermooslauf Ein Super-Einstieg von Kiene Manfred mit der Zeit von 39:26 und damit Gesamtplatz 2. und 1.Pl.Ak. Schneider Thomas            46:01     6.Pl.Ak Hellweg Wilfried                49:22     9.Pl.Ak. Seiss Jürgen                    51:58      9.Pl.Ak. Kiefer Nadja                      53:06      2.Pl.Ak. Piepmeyer Lothar            53:17      11.Pl.Ak. Rothmund Silke               53:18       2.Pl.Ak. Hornscheid Renate         55:01        1.Pl.Ak. Bilder vom Südkurier         Der Schokoladenkonsum für Franz Holzleitner für das Wochenende war auch gesichert. Geislinger Halbmarathon  in 1:36:38 und damit 1.Pl.Ak und dafür als Pokal einen großen Osterhasen

Zieleinlauf beim HM in Geislingen

          Laufergebnisse von Läufer vom Lauftreff Pfohren vom Wochenende 6.4.2014 Freiburger Marathon: Seiss Jürgen         4:02:37      Freiburger Halbmarathon Grieshaber Herbert        2:08:05 Heim Martin                   1:54:53   Straubenhardter Halbmarathon 340 Höhenmeter Holzleitner Franz         1:40:44  damit 2.Pl. Ak.

Hallo liebe LT’ler,

ich melde mich zurück und hier gleich wieder eine aktuelle Rundmail mit Ergebnisdienst.

 

Am letzten Samstag fanden in Bad Dürrheim die Kreiswaldlaufmeisterschaften statt. Hier waren wir neben dem FC Unterkirnach die teilnehmerstärkste Laufgruppe und haben sehr gute Platzierungen erreicht. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

9500 m

M 35

Manfred Kiene  Platz 1, Gesamt ebenfalls Platz 1 und somit Kreiswaldlaufmeister 2014, herzlichen Glückwunsch!!

Johannes Kreuzer Platz 3

Martin Heim Platz 4

M 45

Bernd Götz Platz 2

M 50

Andreas Bischof Platz1

Thomas Schneider Platz 2

Jürgen Seiss Platz 3

M 55

Wolfram Rothweiler Platz 1

Roland Goedel und Bernhard Kaiser gemeinsam Platz 2

M 60

Franz Holzleitner Platz 2

M 65

Herbert „James“Grieshaber Platz 1

W 30

Ariane Bauer Platz 2

W 50

Susanne Sandhoff-Walch Platz 1

 

In der Mannschaftswertung erreichten unsere Mannschaften hinter dem FC Unterkirnach die Plätze 2,3  und 4.

Am Sonntag lief Franz Holzleitner beim Silberdistellauf in Schömberg 10,7km in der Zeit von 48:27 somit der 3.Pl.Ak.

Allen Teilnehmern hierzu herzlichen Glückwunsch

 

So dann wie bereits mitgeteilt, ab Donnerstag, den 03.04.14  19:00 Uhr wieder Training im Anton Mall Stadion, das gesamte Trainerteam freut sich auf Euch.

Und allen, die am Wochenende in Freiburg oder sonst wo an den Start gehen, viel Erfolg.

 

So nun Euch allen wie immer eine schöne Restwoche und viele schöne Trainingskilometer.

Grüße

Thomas und Andrea.

 

Kleiner Hinweis zum Schluß: Wer am Feldberglauf teilnehmen möchte, soll sich bitte zeitnah bei mir melden, wir haben bereits heute 40 Anmeldungen.

 

    18.03.2014 Drei neue Beiträge befinden sich im Forum. Ein Beitrag von der Vorstandschaft und zwei Laufberichte vom Franz.       9.3.2014 Heute war der Bienwaldmarathon für Manfred Kiene und mich angesagt. Bei herrlichen Frühlingswetter liefen all die Läufer die Kilometer runter. Manfred Kiene lief heute seine persönliche Bestzeit auf der Marathonstrecke in 2:42:13 und erreichte damit den 6.Gesamtplatz und den 1.Platz in der Ak.. Franz Holzleitner, lief den Halbmarathon auch als persönliche Bestzeit auf der Halbmarathonstrecke mit 1:34:04 damit der 7.Platz in der Ak.

Mani und Franz mit Begleiter Michael Baier

Bericht im Südkurier von unserem Mondscheinlauf der mehr ein Regenlauf war aber trotzdem schön war. SüdkurierMondscheinlauf     Nicht vergessen am Samstag den 15. Februar ist der Crosslauf in Trossingen und abends um 18 Uhr der traditionelle Mondscheinlauf Treffpunkt Sportplatz in Pfohren.   In eigener Sache möchte ich noch bekannt geben, ich laufe am Sonntag den 23.Februar um 14 Uhr mit dem Holger meine Trailrunde dies sind ca. 24 km, 600 Höhenmeter und davon ca 16km als Singletrail. Wer mitlaufen will ist gern gesehen Selbstverpflegung Dauer ca. 2,5 bis 3 Stunden bei Schneefall fällt der Lauf aus ist dann zu Gefährlich.Treffpunkt Festhalle Unterbaldingen 14Uhr

Hallo liebe LT’ler

Am letzten Donnerstag wurde im Grünen Baum in Donaueschingen das Deutsche Sportabzeichen verliehen. Hier war der Lauftreff wiederholt sehr stark vertreten.

Insgesamt wurde das Sportabzeichen an 123 Sportlerinnen und Sportler vergeben, auch an 18 Läuferinnen und Läufer vom Lauftreff Pfohren.

Herzlichen Glückwunsch und ein ganz großes Dankeschön für Eure Teilnahme.

Wir werden auch 2014 wieder die Abnahme des Deutschen Sportabzeichens durchführen.

Dann möchte ich nochmals an unsere Trainingszeiten erinnern, wie immer Dienstags um 19:00 Uhr an der Festhalle in Pfohren, Donnerstags um 19:30 Uhr in der Arena in Geisingen und auch Freitags vierzehntägig um 20:30 Uhr in der Sporthalle der Gewerbeschule Donaueschingen. Hier trainieren wir Koordination und Beweglichkeit und führen Dehn- und Kräftigungsübungen durch. Das nächste Training findet am kommenden Freitag statt.

Zum Schluss nochmals der Hinweis auf unser Trainingslager in Steinbach vom 14.03 – 16.03. ( Kostenrahmen rund 90 € für das komplette WE )

Und zu allerletzt, am kommenden Samstag 15.02.14 Vollmondlauf in Pfohren, Treffpunkt 18:00  Uhr am Sportplatz in Pfohren.

So nun Euch allen einen schönen Restsonntag

Bis bald

Thomas und Andrea     Bericht vom Südkurier über die Jahreshauptversammlung vom Lauftreff Pfohren Hier anklicken Suedkurier-Hauptversammlung     an die Sportabzeichen-Teilnehmer, die Sportabzeichen-Verleihung findet am Donnerstag, den 6.02.2014 im Hotel Grüner Baum in Donaueschingen statt. Beginn 19:00 Uhr. Würde mich freuen wenn Ihr alle dabei seid. Liebe Grüße Wolfi     Ein Bericht vom Südkurier vom Lauftreff Pfohren Diesen Link  anklicken 2896015_HBTJO_DNE_22_280114

Ein kurzer Bericht über meinen Trainingslauf für den Petit Ballon im März2014

Ein Trail mit dem Trail Magazin

Ein Trail mit den Revierguides des TRAIL -Magazin. Das TRAIL- Magazin besucht Gegenden, recherchieren wunderschöne Trails mit Revierguides und am Tag X stehen Asics (mit Testmaterial) und die Redakteure von TRAIL  auf einem Parkplatz an einem Waldrand und warten auf Ihre Leser. Vor ca. 4 Wochen hatte ich das Trail- Magazin zum erstenmal in der Hand und da war der Aufruf zum Revierguides in Tübingen. Da Tübingen nicht aus der Welt ist und ich auch noch heraus bekam, das der dafür vorgesehenen Revierguides Horst der letztes Jahr bei der Veranstaltung von „laufend helfen“ in Wolfach dabei war, war es klar da laufe ich mit. Treffpunkt war der Parkplatz am Start zum jährlichen Nikolauslauf in Tübingen. Das Wetter dazu versprach Regen der jedoch ausblieb oder habe ich ihn gar nicht wahrgenommen?  nass war ich am Ende des Laufes vom Schweiß als wäre ich in einen Wolkenbruch geraten. Ausgeschrieben war Treffzeit 10 Uhr und gleichzeitig wer möchte  konnte Schuhe vom Asics Testfahrzeug entgegen nehmen. Um 9Uhr30 kam ich am Treffpunkt an die Leute vom Trail-Magazin und der Revierguides waren schon vor Ort. Innerhalb kurzer Zeit war der Parkplatz überfüllt aus aller Gegenden des Südens Deutschland  trafen die Trailläufer ein, am Ende waren wir ca 150 Läufer. Um 10Uhr30 pünktlich wie angekündigt ging es in drei Gruppen los. Am Anfang ging es über die Waldautobahn bevor es dann auf die Trails die einem einiges abverlangte weiterging. Durch Laub und Schlamm,  dann hoch und runter, zum Teil auf allen Vieren, wenn es nicht ging wurde von vorne gezogen und von hinten geschoben, aber keiner wurde im Stich gelassen. Trotz zum Teils harten Passagen war es ein schönes Erlebnis und  ein kennenlernen von anderen Läufern. Nach ca. 19km, kürzer als im Heft angekündigt erreichten wir wieder den Ausgangspunkt. Inzwischen war es kurz vor 14Uhr und die Umziehorgie begann. Jeder war am Umziehen mit dieser verdreckten Läuferbekleidung wollte sich keiner ins Auto setzen, um zum Duschen ins nahe gelegene Schwimmbad zu fahren. Ein Teil der Laufrunde traf sich dann noch beim Neckarbrauer  in Tübingen beim ruhigen Ausklang.

Gruß Franz

      Allen Läuferinnen und Läufern ein recht gutes verletzungsfreies Neue Jahr 2014     Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Ein Silvesterlauf gehört dabei dazu, als Läufer-Jahresabschluß. Pfohrener Lauftreff waren beim Silvesterlauf in Tuttlingen und in Fluorn vertreten. Ergebnis Silvesterlauf Tuttlingen: Ramp Matthias                 39:36,4    3.Pl.Ak Bauer Adriane                   51:53,8    5.Pl.Ak Bucher Rainer                   51:53,4  22.Pl.Ak Götz Bernd                       42:28,0    6.Pl.Ak Götz Silvia                       55:07,1     8.Pl.Ak Bäurer Reinhard                 48:31,0  20.Pl.Ak Längin Thomas                  48:02,3  19.Pl.Ak Goedel Roland                   47:09,8  15.Pl.Ak Seiss Jürgen                     46:48,1   14.Pl.Ak Schneider Thomas            41:36,0     4.Pl.Ak Sandhoff Walch Susanne 1:03:39,5  13.Pl.Ak Längin Andrea                  50:31,1     4.Pl.Ak Bowe Claus                      52:37,2   10.Pl.Ak Hornscheid Renate            49:51,9    11.Pl.Ak Walch Jonathan              1:02:02,3     2.Pl.Ak   Ergebnis Silvesterlauf in Fluorn Staudacher Margot               31:31  1.Pl.Ak Kiefer Nadja                         30:26  1.Pl.Ak Holzleitner Franz                  27:34   4.Pl.Ak         Ältere Berichte sind im Zottensilo abgelegt.